"EIN SPIEL MIT DER KÖNIGIN"                   Meine Orgel Zuhaus:

 

Aus Liebe an der Musik, mein  Angebot:

 

Meine Idee

  • war und ist es, die musikalische Klangvielfalt einer Kirchenorgel in Ihrer großen Breite Zuhörern anzubieten.
  • Als musikalisches Gesamtkonzept, spiele ich Orgelkonzerte aus dem Musikbereich der freien Kirchenorgelimprovisation oder auch Stegreifspiel genannt.

Meine Musikrichtung

  • ist im Bereich der spontanen Orgel-Improvisation einzuordnen und in der gewaltigen Klangvielfalt von  Johann Sebastian Bach, bis meditative Musik aus dem Bereich von Pink Floyd und Tangerine Dream einzuordnen.

Mein musikalischer Weg:

  • Im Pfarrhaus groß geworden und in der klassische Musik aufgewachsen. 
  • Ab dem 5 Lebensjahr Blockflöte als Grundinstrument.
  • Besuch des Konservatorium Cottbus in den Fächern, Klavier und Fagott. Musikunterricht Trompete, Kirchenorgel in Cottbus.
  • Einzelunterricht bei Kantor Volker Ochs in Dahme, im Bereich der Gehörbildung und Harmonielehre.
  • Einzelunterricht bei Lothar Graap Kantor und Organist an der Klosterkirche in Cottbus. 
  • Sehr intensives praktisches Selbststudium der Kirchenorgel in ihrer Klangvielfalt in den Kirchen  Cottbus, St.Marienkirche am Alexanderplatz in Berlin, Budapest St. Stephans Basilika, Debrecen Ref. Kolleg,  Debreceni Református Nagytemplom ,Bernau, Eberswalde, Bad Freienwalde, Fürstenwalde, Briesen/Spreewald, Freiberger Dom,  uvm.

Kontakt:  

  • Schreiben Sie mich an und wir vereinbaren einen Termin an Ihrer Orgel. Es sind kurze Konzertlängen, aber auch lange Konzerte möglich. Diese können bis zu einer Stunde......  dauern und die musikalische Pracht Ihrer Orgel erklingen lassen.

Matthias Dörfer 15517 Fürstenwalde Spree

Kontakt Email: kirchenorgel-improvisator@online.de

Tel.: 03361 5644783

 

Meine Musik

  • „Musikalisches Stegreifspiel, bekundet das musikalisch klingende Ergebnis der Auseinandersetzung spontaner Eingebungen“
  • Man hat ein kleines musikalisches Thema oder Motiv vor Augen, eingerahmt in eines von vielen formalen Mustern, die die Erinnerung - zunächst noch nicht aktuell bewusst - bereithält und man spielt, vielleicht langsam, die ersten zwei, drei Töne oder einen Akkord, während in  Gedanken gleichzeitig der fünfte und sechste Ton bzw. ein weiterer Akkord schon auf seine musikalische Richtigkeit oder Verwendbarkeit vorausschauend, antizipierend geprüft werden und spielt während dieses Vorgangs den dritten oder vierten Ton oder was auch immer – in Zehntel- bis Hundertstel-Sekunden anzusiedelnde synchronisierte Zeitabläufe zwischen geistiger Bewegungskoordinierung und Händen (und Füßen)!
  • In eine bestimmte bzw. passende Rhythmik, Instrumentation, Begleitung, Tonart, Lautstärke usw. eingebettet, wird parallel zu einer im Kopf mitlaufenden Dramaturgielinie gemäß einer ebenfalls (fast) gleichzeitig gefundenen Absicht bezüglich der Gesamtwirkung oder – formal variiert und kontrastiert - mit Hilfe des Kern- oder des Kontrastmotivs moduliert; dabei werden innerhalb einer quasi neuronalen Kreativwolke kleine Einheiten gebildet, die sich zu einem größeren Ganzen entwickeln, ggf. wiederholt  und neu aufgerollt werden, immer aber kritisch bezogen auf Motiv, Motto, Wirkungsabsicht oder Ziel.
  • Auch die Qualität des Instruments, der Raum, die Atmosphäre, die eigene Fertigkeit, nicht zu unterschätzen die aktuelle Befindlichkeit, Stimmung und letztlich natürlich auch die Zuhörer spielen eine gelegentlich nicht unwesentliche und häufig sogar anregende Rolle dabei.
  • Ebenso kann auch das haptische Erfühlen der Tastaturkonturen als mechanischer Reiz stimulierend wirken innerhalb des wechselwirksamen fruchtbaren Moments des musikalisch-intuitiven ad-hoc-Spiels.
  • Und zuletzt: gelegentliche spontane Greiffehler können übrigens erfinderisch spontan umgedeutet und weiter verarbeitet werden in eine sich genau so unvermittelt ergebende Logik des Verlaufs – als wäre es gewollt gewesen.
  • Der "Fehler" erhält durch das, was verknüpfend folgt, eine neue musikalische Folgerichtigkeit...
  • Kein Rezept natürlich, beileibe nicht! Eher ist’s wie eine quasi himmlische Leihgabe, verantwortungsvoll zu verwalten, zu pflegen.
  • Mir aus der Seele gesprochen von Rolf Hagen  Ehemaliger Musiklehrer am Gymnasium und Lehrer für Erziehungswissenschaft (Goethe-Schule Bochum); Fachleiter für Musik

Stegreifspiel an der Orgel

  • Ist eine spontane Komposition von Stimmung, Idee, Form, Farbe und    Feierlichkeit - und deshalb nicht  wiederholbar.
  • Sie fällt immer anders aus!  Auch bei gleicher oder ähnlicher Idee !
  • Farbigkeit des Klanges bringt unendlich viele Ideen zu Tage - auch nicht wörtlich wiederholbar!
  • Es geschieht musikalisch immer anders!
  • Ist nicht eindeutig (musikwissenschaftlich) zu definieren. Es geht  einfach nicht!
  • Ist so vielschichtig geprägt, dass es eine Eindeutigkeit nicht gibt.

 

   E s    g i b t nur ein Gemeinsames:

   D i e      N i c h t     W i e d e r h o l b a r k e i t

 

- Ist eine göttliche Gabe, dass man seine Seele über die Finger und            

  Füße über ein Instrument  widerspiegeln kann.

Zitate über Improvision: 

  • Natürlich hat es auch mit einer immensen Spielfreude zu tun. «Es ist ein Tummelfeld für die Musiker»,

    sagt Wolfgang Sieber,  seit 25 Jahren Organist an der Hofkirche Luzern.

  • Musizieren aus dem Stegreif Manchmal bekommt man den Eindruck, es herrsche eine gewisse Angst: Jedenfalls gestanden berühmte Klassik-Interpreten in Interviews, dass sie durchaus gelegentlich improvisieren. Aber nur für sich, zu Hause: Nie im Konzert!
  • Leider ist Improvisation auch etwas sehr Spontanes, der flüchtigste Teil in der ohnehin schon flüchtigen Kunstform Musik. Gespielt, gehört – und weg ist es, wenn nicht gerade ein Tonband mitläuft. So können wir nur erahnen, wie einst ein Händel, ein Beethoven oder ein Bruckner auf der Orgel improvisierten.
  • Sie haben davon nur einen Bruchteil ausnotiert, das heisst: fast nichts. «Einen Bruckner spielen zu hören, das wäre einer meiner Himmelswünsche», sagt Wolfgang Sieber. In der Realität: unwiederbringlich vorbei.

 

Presse

GrandOrgue:  KOSTENLOS zu laden und zu nutzen   >>>   https://sourceforge.net/projects/ourorgan/

 

ist ein Softwaresampler für Pfeifenorgeln, benannt nach der französischen Bezeichnung für das primäre Teilwerk einer Orgel, dem „Hauptwerk“.

 

Die Ansteuerung der Software erfolgt über MIDI. Die einem Spieltisch nachempfundene Oberfläche ermöglicht die Bedienung der Register am Bildschirm mit der Maus oder über einen oder mehrere Touchscreens; auch eine Steuerung per MIDI-Befehl ist möglich. Die Software arbeitet mit Aufnahmen (Samples) echter Orgelpfeifen, die als sogenannte ODF-Files (Organ-Definition-Files) eingebunden werden müssen. Der Download des Programms und der ODF-Files ist kostenlos. Samplesets für GrandOrgue sind kostenlos im Internet downloadbar.[3][4] Als zusätzliche Variante werden auch Samplesets diverser Cembali, elektronischer Orgeln oder Carillons angeboten.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/GrandOrgue

 

Sampleset, KOSTENLOS

 

https://sourceforge.net/p/ourorgan/samplesets/Sample%20Sets/

https://sites.google.com/site/orgueatuyaux/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- 5 Manuale inc.

- Echtholz Orgelpedal (Midifiziert)
- 160 Speicherplätze 
- 2 x Windows 10 Computer 
- 2 x Software GrandOrgue

- 32 verschiedenen Orgel   Samples Sets 
- Audio: 7.1 Surround
- mp3 Aufnahmemöglichkeit
- Notenmitschnitt 

Besonderheit:
Es ist möglich zwei verschiedene Orgeln zu   
Kombinieren.

So kann man, unendliche Kombinationen
von Tönen und Klängen mischen.
Bsp.: Manual 1-3 Orgel aus Budapester Kirche
+ Manual 4-5 Orgel aus Prag ,
oder eine z.B. Solotrompete/Flöte/Geige/Saxophon ...
aus einem Sampleset auf ein Manual zu legen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Fürstenwalder Dom


Gespielte Orgeln, die ich

intensiv spielen durfte.








St.-Stephans-Basilika 

(Budapest)

 

 















Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-

Kirche, Berlin, Orgelbaufirma -

Karl Schuke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stephansdom (Wien)
Kauffmann Orgel













 

St.Marienkirche am

Alexanderplatz in Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kirche zum Allerheiligsten Salvator

(Kostel Nejsvětějšího ...

Prague

 










 

 

Oberkirche Cottbus

Orgelwerk 1984 Orgelbaufirma Eule

 

 

 

 

 

 

 

St. Michael München: Michaelsorgel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mailänder Dom

(Duomo di Santa Maria Nascente)












Wagner-Schülers Ernst Marx

Orgel Eberswalde















 

 


Martin-Luther-Kirche

Fürstenwalde

Orgelbau-Anstalt Gebrüder Dinse














 

 

Lübben
Paul-Gerhard-Kirche

Schuke Orgel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Katholische Kirche Fürstenwalde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Orgel in Briesen bei Cottbus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eule-Orgel  in Hohendorf / Erzgebirgskreis